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Java Open Source Curriculum

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Link XML - Java und XML - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 10. Juni 2013 Mittwoch, 12. Juni 2013 1,250.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Einführung in XML und die XML-APIs 
Grundlagen zu XML und dem Einsatz in Java.

XML Push Parser 
Umgang mit SAX2 und seinen speziellen Eigenschaften.

XML Pull Parser 
Überblick über weitere XML Pull Parser, insbesondere StAX.

XML Bäume 
Umgang mit DOM sowie alternativen Implementierungen (JDOM, dom4j und XOM).

Validierung 
Validierung von XML Dokumenten nach DTDs und Schemas

XPath 
Navigation in XML Dokumenten, Selektion von Informationen.

XSL und XSLT 
Transformation von XML Dokumenten, sowie Vorteile und Grenzen von XSLT.

Java XML Binding 
Binding von XML und Serialisierung mit Java im Überblick.

Entfernte Methodenaufrufe und Nachrichtenübermittlung mit XML 
Weitere Einsatzbereiche von XML in verteilten Systemen.

Performance Optimierung 
Ansätze zur Verbesserung der Performance beim Einsatz von XML.

XML-Datenbanken 
Überblick XML-Datenbanken und Vergleich zu relationalen und nicht-relationalen Alternativen.



Ziele:

XML ist momentan das unumgängliche Universal-Format in der IT. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die wichtigsten Java-Bibliotheken für den Umgang mit XML kennen. Zum Einlesen von XML-Dokumenten stellt das Seminar Push-Parser über StAX, Pull-Parser über SAX und unterschiedliche Baummodelle wie W3C DOM oder JDOM gegenüber. Dabei wird besonders die Anwendung nach Performanz und Speicherbedarf betrachtet.
Die Teilnehmer lernen verschiedenen Java-APIs kennen, um Anfragen an XML-Strukturen mit XPath zu stellen, mit Hilfe von XSLT XML zu transformieren und vieles mehr.




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Link RichFaces - JBoss RichFaces - Entwicklung - Programmierung - Web Mittwoch, 12. Juni 2013 Donnerstag, 13. Juni 2013 1,100.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

JSF-Komponenten im Überblick 
Überblick über verschiedene JSF-Komponenten und speziell den Einsatzbereich von RichFaces.

RichFaces Grundlagen 
Aufbau und Einsatz von RichFaces.

RichFaces UI Components 
Überblick über verschiedene Komponenten, beispielsweise Kalender, Datei-Uploads,...

Datensammlungen 
Der Umgang mit Mengen von Daten in Tabellen und Listen.

Weitere Komponenten und Eingenschaften 
Zusätzliche Effekte durch JavaScript Bibliotheken, der Einsatz von Landkarten und mehr.

RichFaces Skins 
Erstellung und Verwendung verschiedener Skins für Interfaces und Elemente mit RichFaces.



Ziele:

JBoss RichFaces ist eine kostenlose und quelloffene Komponentenbibliothek für JSF, die eine Vielzahl von Anwendungsfällen abdeckt - beispielsweise Ajax-Funktionalitäten, Oberflächen mit Drag-and-Drop, Menüs und vieles mehr. Das Seminar stellt die Konzepte und Möglichkeiten von RichFaces vor und zeigt, wie JSF-Applikationen Schritt für Schritt erweitert werden können, um Rich Internet Applications (RIA) bzw. Web 2.0 Oberflächen zu entwickeln.




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Link Tomcat - Administration - Entwicklung - Programmierung - Web Donnerstag, 20. Juni 2013 Freitag, 21. Juni 2013 940.00
Methodiken:

Praxisbeispiele, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen

Inhalte:

  • Einführung : Webapplikationen mit Java-Servlets und Java Server
    Pages (JSP); Tomcat-Versionen; Download und Installation unter
    Windows/Linux; Aufbau der Verzeichnisstruktur

  • Architektur: Architekturprinzip; Web Application Classloader; JSP-Engine; weitere Elemente

  • Tomcat an Webserver anbinden (Apache; IIS): Download, Konfiguration für
    Apache Webserver und / oder MS Internet Information Server; Tomcat
    Connectoren Coyote, AJP; Server, Service, Engine, Context und Host

  • Webapplikationen managen: Aufbau von Webapplikationen; Konfiguration mit
    Deployment-Descriptor web.xml; Tomcat-Manager-Applikation;
    Webapplikationen mit dem Manager verwalten

  • Logging und Valves: File-Logger für Webapplikationen; Loggen von Zugriffen mit Valves

  • Authentifikation (Realms) und Sicherheit: Implemenierung von JDBC-Realm; Einrichten eines http-Connector für SSL

  • Virtuelle Hosts auf einem Tomcat Server einbinden

  • Advanced Tomcat: Loadbalancing; Lifecycle Listeners; Request Filters


Ziele:

Apache Tomcat ist nicht nur ein beliebter Web Container, er dient auch
als Referenz Implementierung für JavaServer Pages und Servlets. Diese
Schulung behandelt nicht die Programmierung von Web Anwendungen mit JSP
und Servlet. Der Teilnehmer lernt Aufbau, Funktionsweise, Installation
und Konfiguration des Web Containers Tomcat kennen. Fortgeschrittene
Themen wie Clustering und Classloader werden ebenfalls behandelt.


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Link Collection API - Java Collections und Apache Commons - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 24. Juni 2013 Dienstag, 25. Juni 2013 1,650.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Felder
Effektiver Einsatz von Arrays

Aufbau der Collection-API
Generelle Funktionen der Collection-API und ihr praktischer Einsatz

Listen und Mengen
Arbeiten mit Listen und Mengen in Java

Queues
Verwendung von blockierenden und nicht-blockierenden Warteschlangen

Assoziativspeicher
In-Memory Datenstrukturen mit Assoziationen und ihre Verwaltung

Algorithmen und Datenstrukturen
Hashing und andere Utility Klassen

Thread-sichere Datenstrukturen
Einfaches und sicheres Arbeiten mit Threads

Weitere Bibliotheken
Weitere Libraries von Google und Apache, die verbreitete Aufgaben übernehmen können



Ziele:

Die Collection-API erlaubt die effiziente Verwaltung von Daten und das Operieren auf Daten mit passenden Algorithmen. Das Seminar stellt Datenstrukturen mit ihren generischen Deklarationen detailliert vor und gibt Entwicklern Entscheidungshilfen für die Wahl der optimalen Implementierung in Bezug auf Speicherplatz und Performance. Zusätzlich geht die Weiterbildung auf weitere Open-Source-Bibliotheken ein, die die Lücken in der Standardbibliothek schließen.
Die Grundidee dabei ist, dass Wiederverwendung vorhandener Tools wesentlich effizienter und weniger fehleranfällig ist, als die Neuentwicklung.


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Link WS - WebServices - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 01. Juli 2013 Dienstag, 02. Juli 2013 1,100.00
Methodiken:

Als Laufzeitumgebung wird standardmäßig Java SE 6 von Sun zusammen mit der Entwicklungsumgebung Eclipse 3.6 (Helios) verwendet.
Als Servlet-Container kommt Apache Tomcat 6 gemeinsam mit dem gewünschten WebService Framework zum Einsatz.



Inhalte:



  • WebServices Grundlagen
    - Simple Object Access Protocol(SOAP), Version 1.1 und 1.2
    - Web Service Definition Language(WSDL), Version 1.1 und 2.0
    - Universal Description, Discovery and Integration (UDDI)
    - Rolle der WebServices in der Service Orientierten Architektur (SOA)
    - SOAP und REST
    - SOAP-Frameworks im Überblick: Axis2, JAX-WS, XFire, Apache CXF


  • Grundlagen des gewählten WebServices
    - Entstehung, Geschichte, Migration und Zukunft
    - Module (Add-ons)
    - Einsatzgebiet
    - Tool-Unterstützung in IDEs: WTP bzw. Plugins für Eclipse
    - Dienstprogramme zum Debuggen und SOAP-Monitore
    - Unterstützte Standards, Interoperabilität


  • WebServices erstellen
    - Java-Archive
    - Die Rolle der POJOs
    - Konfigurationen für Module und Services
    - Globale Konfiguration, Konfiguration der Services, Module
    - Servlet-Konfiguration einer Web-Applikation (web.xml)
    - Archive Datei (.aar) für Deployment
    - Scopes
    - SOAP-Encoding: RPC / Encoded, RPC / Literal, Document / Literal, Wrapped Document / Literal
    - WSDL: WSDL, URLs, WSDL2Java und Java2WSDL
    - Databinding
    - Zugriff auf XML-Daten
    - Nachrichtentransport über HTTP, JMS, TCP, Mail


  • API für WebServices
    - Client-API
    - Type-Mapping: Java / XML- und Java / WSDL-Mapping
    - Nicht-blockierende WebServices, asynchrone WebServices und Callbacks
    - Message-Exchange-Patterns (MEP) In-Out und In-Only aus WSDL 2.0
    - Attachments über Base64-Encoding, SOAP with Attachments (SwA)


  • Performance und Optimierung
    - W3C-Standard SOAP Message Transmission Optimization Mechanism (MTOM)
    - MTOM-Element XOP:Include aus XML Binary Optimized Packaging (XOP)
    - Binäre Abbildung durch den Fast Infoset Standard
    - Alternative: Google Protocol Buffer


  • Security
    - Sicherheitsanforderungen an WebServices
    - SOAP über SSL und TLS
    - XML-Encryption (XMLEnc)
    - XML-Signature (XMLSig)
    - Normalisierung von XML-Dokumenten
    - OASIS Web Services Security (WS-Security)
    - WS-Security (WSS) über WSS4J / Rampart
    - WSS-Elemente: Schema, WS-Policy, WS-Trust, WS-Federation, WS-Privacy, WS-SecureConversation, WS-Authorization


  • Weitere Module für WS-Standards
    - Web Services Addressing (WS-Addressing)
    - Web Services Policy Framework (WS-Policy)
    - WS-ReliableMessaging über Apache Sandesha
    - WS-Coordination, WS-AtomicTransaction und WS-BusinessActivity mit Apache Kandula


Ziele:

Es gibt eine Reihe verbreiteter WebService-Frameworks die eine Vielzahl moderner WS-* Standards unterstützen. Sie können zwischen JAX-WS, Apache CXF oder Apache Axis2 wählen, damit Sie genau die für Sie passenden Inhalte geliefert bekommen.
Der Kurs zeigt wie SOAP aufgebaut ist und die konkrete Verwendung in Java mit dem Framework Ihrer Wahl. Dabei werden unter anderem Konfiguration, Attachments und Optimierung vom Java SOAP-Stack demonstriert, um optimal abgesicherte, geschäftskritische Anwendungen entwickeln zu können.




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Link JPA - Java Persistence API - Entwicklung - Programmierung - Web Mittwoch, 03. Juli 2013 Donnerstag, 04. Juli 2013 1,100.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Java Persistence API (JPA) 
Objekt-relationale Mapper allgemein und die Java Persistency API im Speziellen

Entity-Manager-API 
Verwaltung von Entities und der Gebrauch der verfügbaren Schnittstellen

JPA Annotationen 
Die von JPA zur Verfügung gestellten Annotationen im Detail

Java Persistence Query Language (JPA-QL) 
Abfragen mit der JPA-QL entwickeln

Listener und Callbacks 
Listener und Callbackmethoden in der Applikations-Entwicklung

In-Container und Out-of-Container Persistence 
Persistenz im JEE Umfeld

Transaktionen und Locking 
Der Einsatz von Transaktionen und Locking im ORM Umfeld

Performance 
Strategien um die Performance von ORM Anbindungen zu verbessern, zum Beispiel mit Caching

JPA 2.0 
Änderungen durch den aktuellen JPA 2.0 Standard



Ziele:

Sun hat mit der Java Persistence API (JPA) einen Standard (JSR317) für Objekt Relationales Mapping (ORM) entwickelt. Dadurch kann die Business Logik objektorientiert entwickelt werden, die Persistierung in einer relationalen Datenbank erfolgt völlig automatisch.
In diesem Kurs wird vermittelt, wie einfache Java-Objekte (POJOs) mitsamt ihren Beziehungen abgebildet und innerhalb von Applikationsservern bereitgestellt werden können. Außerdem werden Transaktionen, Listener, Performance-Überlegungen und vieles mehr behandelt.




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Link SWT - Standard Widget Toolkit und JFace - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 08. Juli 2013 Mittwoch, 10. Juli 2013 1,650.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen


Inhalte:

Java GUI-Bibliotheken im Überblick 
Allgemeine Übersicht über GUI Standards, ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten,...

SWT Einführung 
Aufbau und Funktionsumfang von SWT und seinen Basis-Komponenten.

Ereignisverarbeitung 
Events und Listener als Werkzeug für die Interaktion von GUIs.

SWT-Widgets und -Events 
GUIs interaktiver und interessanter machen mit Widgets.

Grafiken mit SWT zeichnen 
Erstellen von zweidimensionalen Grafiken, Farben, Formen und Texten.

JFace 
Erweiterungen von SWT durch JFace wie Zelleneditoren, Table Views,...

Menüs, Symbolleisten und Aktionen 
Erstellen von Menüs, Statuszeilen, Symbolleisten und Aktionen.

SWT- und JFace-Dialoge 
Der Einsatz von Dialogen für Datei- und Farbauswahl, etc.

Textkomponenten 
Text- und Passwortfelder, Suchen und Ersetzen von Zeichenketten, und mehr.



Ziele:


Das von IBM entwickelte Standard Widget Toolkit (SWT) ist eine Bibliothek zur Erstellung grafischer Oberflächen in Java. JFace ist eine sinnvolle Ergänzung, die es erlaubt komplexere Widgets aus den SWT-Basiskomponenten zu bauen und eine Abstraktionsschicht (Viewer) für den Zugriff auf die Komponenten bereitstellt. Dadurch entstehen portable Java-Applikationen mit nativer Plattform-Performanz und Oberfläche, das wohl bekannteste Beispiel dafür ist die Eclipse IDE.



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Link Performance - Java Performance Tuning und Optimierung - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 08. Juli 2013 Mittwoch, 10. Juli 2013 1,650.00
Inhalte:

Die virtuelle Maschine von Java 
Virtuelle Maschinen allgemein und die JVM im Speziellen im Hinblick auf Performance.

Performance messen 
Grundlage aller Performance-Optimierungen ist das laufende Messen der aktuellen Leistung.

Allgemeine Compiler-Optimierungen 
Generelle Überlegungen zur Performance-Verbesserung von Programmcode.

Objekte anlegen, weiterverwenden und entfernen 
Lebenszyklus, Pooling, Garbage Collection,... von Objekten.

Java Optimierungen im Speziellen 
Java-spezifische Überlegungen wie der Umgang mit Zeichenketten, konkreten Datenstrukturen,...

Vor- und Nachteile von Threads 
Möglichkeiten und Probleme die Threads erzeugen bzw. die es zu beachten gilt.



Ziele:

Dieser Kurs betrachtet umfassend das Thema Performance Optimierung im Kontext von Java. Grundlage aller Verbesserungen sind theoretische Kenntnisse der Umgebung und laufende Messung aller Veränderungen.
Die Optimierung von Java-Engpässen ist nicht trivial, das Seminar gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erkennen und Lösen häufiger Performance-Probleme. Teilnehmer lernen, wie nach dem Erkennen einer Problemstelle mit Hilfe allgemeingültiger Strategien Programme effizienter laufen und weniger Speicher verwenden. Die Weiterbildung behandelt insbesondere Optimierungsstrategien zur Verbesserung der Laufzeit von JEE Anwendungen, wie zum Beispiel effiziente Caching-Strategien, die Beschleunigung einer Datenbankanbindung oder die Optimierung beim Austausch von WebService Nachrichten.


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Link JSP - JavaServer Pages und Servlets - Entwicklung - Programmierung - Web Dienstag, 09. Juli 2013 Donnerstag, 11. Juli 2013 1,650.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen


Inhalte:

Grundlagen zu JSP und Servlets 
Beschreibung der Umgebung, der Grundprinzipien und des Einsatzgebietes

Arbeiten mit Formularen 
Interaktion auf Webseiten passiert primär über Formulare, hier werden sie im Detail behandelt

JavaServer Pages Standard Tag Library (JSTL) und weitere Tag-Libraries 
Einfacher Einsatz von Logik in HTML Templates mit JSTL und weiteren Tag-Libraries

HTTP Header 
Der Umgang mit HTTP Headern in JSP Applikationen

Einbinden, Weiterleiten und URL-Rewriting 
Die Verwendung von URLs in JSP

Gültigkeitsbereiche und Sessions mit Cookies 
HTTP an sich ist zustandslos, hier wird die Behandlung in einem konkreten Kontext gezeigt

Datenbankanbindung 
Einbindung von relationalen Datenbanken zum Abrufen und Speichern von Daten

Security 
Sichere Entwicklung, Authentifizierung, Autorisierung



Ziele:

Das JSP / Servlet-Seminar vermittelt den Aufbau dynamischer Webseiten. JavaServer Pages (JSP) übernehmen bei der Schichtentrennung die Darstellung, JavaBeans die Daten und Logik. Tag-Libraries und Grundlagen zu den verwendeten Protokollen erweitern Ihr Wissen im Entwurf von Web-Applikationen mit Java.
Mit der Expression-Language (EL) und der standardisierten Tag-Library JSTL lassen sich leichter Webseiten von Script-Code freihalten und in der Programmierung weniger erfahrene Web-Designer können Front-Ends mit Java-Integration entwickeln.




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Link JMX - Java Management Extensions - Entwicklung - Programmierung - Web Mittwoch, 10. Juli 2013 Donnerstag, 11. Juli 2013 1,100.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Management und Monitoring von Applikationen 
Verschiedene Standards im Überblick mit Fokus auf JMX.

Architektur der Java Management Extensions 
Detaillierte Beschreibung und praktischer Einsatz von JMX.

MBeans 
Der Umgang mit MBeans - Standard, Dynamic, Model und Open MBeans.

Monitoring, Timer und Notifications 
Einsatz der Service-Monitors und ihrer spezifischen Eigenschaften.

Protokoll-Adpater und Connectors 
Überblick und praktischer Einsatz verschiedener Kommunikationswerkzeuge.

Fortgeschrittene JMX Themen 
Arbeiten mit Apache Tomcat und JBoss AS, Security



Ziele:

Mit der Java Management Extensions (JMX) ist umfassendes und gleichzeitig einfaches Monitoring und Management von Java-Anwendungen möglich. 
Im Kurs werden die verschiedenen MBeans behandelt, außerdem wird die JConsole vorgestellt, sowie mittles des HTTP- und RMI-Adapters Ressourcen zugänglich gemacht. Neben der Möglichkeit, Java-Applikationen mit JMX zu überwachen und verwalten, lernen die Teilnehmer die JMX-Services Monitor (Counter, Gauge, String), Timer und M-Let kennen.




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Link Java II - Fortgeschrittene - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 15. Juli 2013 Freitag, 19. Juli 2013 2,750.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Generics
Grundlagen zu Generics und ihr praktischer Einsatz

Dynamische Datenstrukturen
Einsatz fortgeschrittener Datenstrukturen zur Laufzeit einer Applikation

Internationalisierung und Lokalisierung
Übersetzungen und Umsetzung sprachspezifischer Eigenschaften

Parallelisierung mit Threads
Ausführung mehrerer gleichzeitiger Aufgaben, ihrer Möglichkeiten und Probleme

Dateien und Ordner
Verwendung und Zugriff auf Dateien und Ordner

Security
Sicherheitsmodell von Java, Verschlüsselung und Limitierung der Zugriffe

Netzwerk-Programmierung
Kommunikation auf Netzwerkebene

Entfernte Methodenaufrufe und Web-Services
Einsatz verteilter Applikationen jenseits der Netzwerk-Programmierung

Datenbankzugriffe mit JDBC
Arbeiten mit relationalen Datenbanken



Ziele:

Der fortgeschrittene Java-Kurs vertieft die Kenntnisse des Einführungskurses, sodass Teilnehmer komplexe Java-Anwendungen mit der Java Standard Edition umsetzen können.
Sie lernen parallelisierbare Programme zu entwickeln, relationale Datenbanken anzusprechen, dynamische Datenstrukturen zu verwenden, Internationalisierung einzusetzen und mehr. 




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Link Eclipse - Entwicklungsumgebung - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 15. Juli 2013 Dienstag, 16. Juli 2013 1,100.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Übersicht und Entwicklung
Entwicklung von Eclipse und grundlegende Elemente der Entwicklungsumgebung

Eclipse-Workbench
Alle grundlegenden Funktionen und ihr praktischer Einsatz

Java-Projekte
Java-spezifische Features in Eclipse, beispielsweise der Einsatz mit Apache Tomcat

Debugger
Untersuchen und Analysieren von Code

Quellcodebearbeitung und Scrapbook
Funktionen für das effiziente Bearbeiten und Testen von Code

Versionierungs-Systeme
Versionierter Code in Eclipse für die Zusammenarbeit von Teams

Tools
Arbeiten mit Tests, Building-Tools und mehr

Plugins
Das Plugin Konzept in Eclipse und ausgewählte Plugins, beispielsweise für UML



Ziele:

Die Entwicklungsumgebung Eclipse gehört zu den populärsten und leistungsfähigsten Programmen für die Entwicklung von Applikationen, insbesondere im Java Umfeld, aber auch in C, C++, PHP und vielen mehr. Viele Entwickler profitieren von den schnelle Fehlermeldungen und automatischer Korrektur, durchdachtem Debugging, Arbeiten im Team sowie den leistungsfähigen Refactoring-Möglichkeiten. 
Der Kurs vermittelt praxisnah wie sich Eclipse optimal für Java SE- oder Java EE-Projekte verwenden lässt und welche zusätzlichen Werkzeuge verfügbar sind.




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Link Struts - Apache Struts - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 15. Juli 2013 Mittwoch, 17. Juli 2013 1,650.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Struts Architektur 
Grundlegende Technologien und ihr Zusammenspiel, sowie die Vorteile von Struts.

Struts Grundlagen 
Installation, Konfiguration, erste Applikationen und mehr.

Formulare erstellen und validieren 
Definition von Formularen sowie die server- und clientseitige Validierung.

Struts Tag-Libraries und API 
Verfügbare Tags, Internationalisierung, verschiedene Aktionen und mehr.

Tiles Framework 
Der Einsatz des HTML Templating Frameworks Tiles mit Struts.

Best-Practices und Einsatz in der Praxis 
Diverse Tipps und Tricks für den täglichen Einsatz, wie Logging, Debugging, Security



Ziele:

Für Web-Anwendungen ist Apache Struts eines der bewährtesten und gängigsten Frameworks für die Präsentationsschicht. Das quelloffene und kostenlose Framework ist trotz modernerer Technologien (wie JavaServer Faces) weiterhin stark vertreten und hilft Entwicklern beim Zusammenspiel von JavaServer Pages (JSP), Geschäftslogik und Ablaufsteuerung. Das Seminar beschäftigt sich sowohl mit der weit verbreiteten Version 1 als auch dem aktuellen Struts 2.
Inhaltlich wird die generelle Architektur, Konfigurationsmöglichkeiten, Erstellung und Validierung von Formularen, Ablaufsteuerung und mehr behandelt. Zum Abschluss werden Themen wie Logging, Debugging, Security und mehr für den täglichen Einsatz erprobt.




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Link Quality - Qualitätsanalyse mit Checkstyle, JDepend, FindBugs, PMD - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 15. Juli 2013 Dienstag, 16. Juli 2013 1,100.00
Inhalte:

Analyse von Java-Applikationen 
Grundlagen der Code Analyse, Kennzahlen, Metriken und mehr.

FindBugs 
FindBugs ist ein quelloffenes Programm, das in Java-Programmen nach Fehlermustern sucht.

PMD 
PMD ist ein statisches Analyse Werkzeug für Java, das keine echten Fehler, sondern ineffizienten Code sucht.

Checkstyle 
Checkstyle ist ein statisches Analyse-Tool für Java, das die Einhaltung gewisser Coding Regeln prüft.

JDepend 
JDepend prüft die Code-Qualität auf Erweiterbarkeit, Wiederverwendbarkeit und Wartbarkeit.

Weiterführende Tools 
Vorstellung weiterer Tools wie XRadar, SonarJ



Ziele:

Statische Analysetools wie FindBugs, PMD, Checkstyle und JDepend erkennen Fehler, Schwachstellen und Konventionsverstöße in Java-Programmen. Anders als dynamische Tests auf Korrektheit, wie JUnit- oder Performance-Tests, finden diese Werkzeuge sowohl unbenutzte Codeblöcke, öffentliche Methoden ohne API-Dokumentation, inkonsistente Namensgebungen, leere Catch-Blöcke, falsche Synchronisation und Performance-Fallen.
Teilnehmer des Seminars lernen die Programme praxisorientiert kennen, so dass Regeln präzise ausgewählt und im Build-Management etwa über Ant and Maven eingebunden werden können. Da sich die Tools in ihrer Funktion überschneiden, geht das Seminar speziell auf die jeweiligen Besonderheiten ein. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Konfiguration der Fehlermeldungen, damit False-Positives und False-Negatives möglichst vermieden werden können.




Buchung
Link JMS - Java Message Service - Entwicklung - Programmierung - Web Mittwoch, 17. Juli 2013 550.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Message Oriented Middleware (MOM) im Überblick 
Überblick über verschiedene Standards, Implementierungen und ihre Anwendungsbereiche.

JMS-API 
Details zur konkreten Verwendung von JMS in Applikationen.

JMS-Message 
Genaue Behandlung aller möglicher Elemente in JMS Messages.

Publish-Subscribe Messaging 
An- und Abmeldung zu einem bestimmten Thema (Topic).

Point-to-Point Messaging 
Der Umgang mit Message Queues und der Unterschied zu Topics.

Verlässlichkeit der Nachrichtenübertragung 
Mechanismen zur zuverlässigen Zustellung von Nachrichten.

Fortgeschrittene JMS Anwendungen 
Eigenschaften für die Anwendung im Business Umfeld, wie Authentifizierung, Skalierbarkeit



Ziele:

Das Java Message Service (JMS) ist eine standardisierte API für den Austausch von asynchronen Nachrichten zwischen lose gekoppelten Systemen. Das Seminar beschreibt detailliert die beiden Kommunikations-Modelle Publish-Subscribe und Point-to-Point, zeigt wie sie praktisch eingesetzt werden und welche Implementierungen bzw. alternative Technologien zur Verfügung stehen.




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Link GlassFish - GlassFish Application-Server Administration - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 22. Juli 2013 Mittwoch, 24. Juli 2013 1,650.00
Inhalte:

Java EE-Technologien im Überblick 
Überblick über die wichtigsten JEE Technologien - je nach Vorkenntnissen und Bedürfnissen.

GlassFish Architektur 
Grundlegende Module und Aufbau des Application-Servers.

Deployment und Packaging 
Optimale Aufteilung und Verteilung von JEE Applikationen.

Konfiguration und Connectors 
Konfiguration im Detail und Anbindung an weitere Dienste (Datenbanken, Active Directory,...)

Security 
Authentifizierung, Authorisierung, sichere Entwicklung, etc.

Performance Optimierung 
Konfigurationseinstellungen rund um die Optimierung der Performance (AS, System,...).

Praxiseinsatz 
Logging, Monitoring, Einsatz als Service und mehr.

Hochverfügbarkeit und Clustering 
Ausfallssicherheit und horizontale Skalierung für mehr Leistungsfähigkeit.



Ziele:

Der GlassFish Applikations-Server gehört zu den aufstrebenden Java EE-Servern, der sich durch geringen Ressourcenverbrauch und schnelle Implementierung aktueller Standards auszeichnet. Detailliert geht das Seminar auf Architektur und Konfigurationsmöglichkeiten ein und vermittelt sowohl Administratoren als auch Entwicklern umfangreiche Kenntnisse in Installation, Deployment und Wartung, so dass ein geregelter und sicherer Betrieb jederzeit gewährleistet ist. Teilnehmer der Schulung lernen außerdem den GlassFish Application-Server zu optimieren sowie einen Cluster für hochverfügbare und hochperformante Systemumgebungen aufzubauen.




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Link Spring - Apache Spring - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 22. Juli 2013 Donnerstag, 25. Juli 2013 2,200.00
Inhalte:

Spring Framework Architektur 
Generelle Eigenschaften und Architektur des Spring Frameworks.

Dependency Injection mit dem Spring Container 
Vorstellung eines der Grundprinzipien des Frameworks im Detail.

Spring Aspect Oriented Programming (AOP) 
Grundlagen zu AOP und der konkrete Einsatz in Spring.

Komponenten für die Web-Entwicklung 
Module speziell für Web-Applikationen wie MVC, WebFlow, Listener und mehr.

Security 
Behandlung von Themen wie Authentifizierung, Authorisierung, sicherer Entwicklung,...

Datenbankanbindung, Messaging und Batch Processing 
Anbindung an relationale Datenbanken, Transaktionen, Messaging mit JMS, etc.

Testen 
Automatisches Testen entwickelter Applikationen - effizient und sinnvoll.

Spring und weitere Java Standards 
Vergleich und Kombinationsmöglichkeiten mit EJB3, JSF und mehr.



Ziele:

Das kostenlose und quelloffene Spring Framework kann für die Entwicklung beliebiger Java Applikationen eingesetzt werden, häufig wird es jedoch im Kontext der Java Enterprise Edition verwendet. Es ist sehr modular aufgebaut und kann damit leicht an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden.
Das Seminar beschreibt die grundlegende Architektur und stellt die wichtigsten Module im Detail vor - von Dependency Injection über Aspektorientierte Programmierung (AOP) bis Batch Processing.




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Link JNI - Java Native Interface - Entwicklung - Programmierung - Web Mittwoch, 24. Juli 2013 Donnerstag, 25. Juli 2013 1,100.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Das Java Native Interface (JNI) 
Einführung in das JNI, seine Features und grundlegende Anwendungsbereiche.

Zugriff auf Java Applikationen 
Der Zugriff auf Java Anwendungen, der Handhabung von Strings, und mehr.

Referenzen 
Informationen oder Ressourcen referenzieren (global oder lokal) und abschließend freigeben.

Fehlerbehandlung 
Das Auslösen und Auffangen von Ausnahmen und der Umgang mit Fehlern allgemein.

Invocation Interface und Threads 
Das Aufrufen von (Teil-) Funktionalitäten mit besonderem Schwerpunkt auf Threads.

Debugging und Performance 
Herangehensweisen für das Debugging und Profiling von Applikationen.

JNI-Wrapper und Alternativen 
Verschiedene Alternativen zu JNI, ihre Vor- und Nachteile im Überblick.



Ziele:

Das Java Native Interface (JNI) erlaubt Informationen zwischen Java- und Nicht-Java-Programmen zu teilen und Funktionen in beiden Richtungen aufzurufen. Die Schulung zeigt, wie Java in C-geschriebene Funktionen aufruft und aus einer nativen Anwendung heraus eine JVM über das Invocation Interface gestartet und gesteuert wird. Die Teilnehmer lernen alle Aspekte der JNI-Entwicklung anhand von Beispielen kennen und werden auf die Probleme bei der Integration im Alltag vorbereitet, wie etwa dem Exception-Handling, Threading, Sicherheitsproblemen, der expliziten Deallokation aufgrund fehlender Garbage-Collections des nativen Codes bis zur Vermeidung von JVM-Crashs.




Buchung
Link ORM - Objekt Relationales Mapping mit Hibernate und JPA - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 29. Juli 2013 Mittwoch, 31. Juli 2013 1,650.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen


Inhalte:

Java Persistence API (JPA)
Objekt-relationale Mapper allgemein und die Java Persistency API im Speziellen

JPA und Hibernate
Zusammenspiel und gemeinsamer Einsatz von JPA und Hibernate

Hibernate-API
Details zu Hibernate und die praktische Umsetzung, wie die Hibernate Query Language

EJB3 Persistence API
Der Einsatz von EJB3 im Detail

Java Persistence Query Language (JPA-QL)
Abfragen mit der JPA-QL entwickeln

Listener und Callbacks
Listener und Callbackmethoden in der Applikations-Entwicklung

Transaktionen und Locking
Der Einsatz von Transaktionen und Locking im ORM Umfeld

Hibernate Performance
Strategien um die Performance von ORM Anbindungen zu verbessern, zum Beispiel mit Caching

Weitere Themenbereiche
Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und weitere Punkte, um das Thema zu vervollständigen



Ziele:

Das Seminar baut auf die Standardisierung der Entity-Beans nach der Java Persistence API (JPA) auf, ein wesentlicher Teil der neuen EJB 3 Spezifikation. Gemeinsam mit dem Quasi-Standard für Persistenz-Frameworks Hibernate lassen sich die modellierten Geschäftsobjekte effizient entwickeln, warten und in beliebigen Java Applikationsservern betreiben.
Java-Objekte (POJOs), Relationen, Annotationen, Transaktionen, Caching und vieles mehr wird detailliert behandelt und zeigt wie ORM effektiv genutzt werden kann.




Buchung
Link Security - Java Security - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 12. August 2013 Dienstag, 13. August 2013 1,100.00
Inhalte:

Überblick 
Generelle Konzepte, Begriffe und ihr Einsatz

Die Java Sandbox 
Grundlegende Umgebung in der Java ausgeführt wird und die Auswirkungen davon

Java Sprachkonzepte 
Sprachkonzepte die die Sicherheit betreffen, wie Typing, Memory Management,...

Zugriffsbeschränkung und Class Loader
Protection Domains, das Laden von Klassen und mehr

Security Providers 
Die Architektur von Security Providern und die nützlichsten APIs in diesem Umfeld

Schlüssel, Zertifikate und ihr Management 
Die Erstellung und Speicherung von Keys und Zertifikaten mit Java

Hashfunktionen und digitale Signaturen 
Hashes und Signaturen erstellen, prüfen und verwalten

Verschlüsselung 
Überblick und Einsatz symmetrischer und asymmetrischer Verschlüsselung

Authentifizierung und Autorisierung 
Das Java Authentication and Authorization Service



Ziele:

Sicherheit, besonders im Business Umfeld, ist ein extrem wichtiges aber oft vernachlässigtes Thema. Es kann nicht nachträglich auf bestehenden Code aufgesetzt werden, sondern muss bereits in der grundlegenden Planung bedacht werden, um effizient und effektiv eingesetzt werden zu können.
Der Kurs veranschaulicht Security im Bereich der Applikations-Entwicklung (Spracheigenschaften, diverse APIs,...), Administration (grundsätzliche Umgebung und ihre Wartung), Kommunikation (Verschlüsselung, Signaturen, Hashes) und mehr, wobei der Fokus auf Java SE liegt.




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