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Java Open Source Curriculum

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Link ANT - Build Management - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 12. August 2013 Dienstag, 13. August 2013 1,100.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen

Inhalte:

Einführung in das Build Management 
Grundlagen von Build Tools, Alternativen zu Ant und der Einsatz in IDEs.

Ant Core Tasks 
Grundfunktionen des Build Prozesses.

Ant Optionale Tasks 
Erweiterte Funktionen für automatische Tests, den Umgang mit JEE Anwendungen,...

Weitere Konzepte und Third Party Tasks 
Continuous Integration, statische Analyse des Quelltextes und mehr.



Ziele:

Apache Ant ist ein bewährtes, quelloffenes und kostenloses Tool, das den Bau (Build) und die Bereitstellung (Deployment) von Java-Anwendungen vereinfacht.
Dieses Seminar vermittelt durch seine praxisnahen Beispiele den Aufbau der XML-basierten Build-Skripte und beschreibt die wichtigsten Ant Tasks mit allen benötigten Attributen bzw. Konfigurationsdateien für plattformunabhängiges Erstellen von Java-Anwendungen. 




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Link Wicket - Apache Wicket - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 12. August 2013 Mittwoch, 14. August 2013 1,650.00
Methodiken:

Als Laufzeitumgebung wird standardmäßig Java SE 6 von Sun zusammen mit der Entwicklungsumgebung Eclipse 3.6 (Helios) verwendet.
Als Servlet-Container wird Apache Tomcat 6 eingesetzt.



Inhalte:



  • Grundlagen zu Wicket
    - Request Handling
    - Components


  • Installation und Konfiguration
    - Eclipse und Tools
    - Tomcat


  • Komponenten, Seiten und Vererbung
    - Models
    - Labels
    - Links
    - Repeaters
    - Gruppierung von Seiten


  • Navigation
    - Links
    - Seitenstruktur
    - SEO


  • Formulare
    - Genereller Aufbau
    - Umgang mit Rückgabewerten


  • Validierung und Konvertierung
    - Feedback auf Eingaben
    - Validierung


  • Internationalisierung
    - Lokalisierung allgemein
    - Erstellung einer übersetzen Applikation


  • Ajax
    - wiQuery


  • Ausblick


Ziele:

Apache Wicket ist ein komponentenbasiertes Open Source Web-Framework für Java. Ziel war eine einfache und intuitive Herangehensweise zur Entwicklung robuster Web-Anwendungen. Das Seminar stellt die Architektur vor und führt mithilfe komfortabler Tools in die Entwicklung Web-basierterInterfaces ein. Die Teilnehmer lernen den Umgang mit Lebenszyklus, Validierung und Konvertierung, Ereignis- und Fehlerbehandlung, Internationalisierung und den Einsatz von Ajax durch praktische Beispiele kennen und können die Darstellungsschicht einer mehrschichtigen Java EE-Anwendung programmieren.




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Link Tomcat - Administration - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 19. August 2013 Dienstag, 20. August 2013 940.00
Methodiken:

Praxisbeispiele, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen

Inhalte:

  • Einführung : Webapplikationen mit Java-Servlets und Java Server
    Pages (JSP); Tomcat-Versionen; Download und Installation unter
    Windows/Linux; Aufbau der Verzeichnisstruktur

  • Architektur: Architekturprinzip; Web Application Classloader; JSP-Engine; weitere Elemente

  • Tomcat an Webserver anbinden (Apache; IIS): Download, Konfiguration für
    Apache Webserver und / oder MS Internet Information Server; Tomcat
    Connectoren Coyote, AJP; Server, Service, Engine, Context und Host

  • Webapplikationen managen: Aufbau von Webapplikationen; Konfiguration mit
    Deployment-Descriptor web.xml; Tomcat-Manager-Applikation;
    Webapplikationen mit dem Manager verwalten

  • Logging und Valves: File-Logger für Webapplikationen; Loggen von Zugriffen mit Valves

  • Authentifikation (Realms) und Sicherheit: Implemenierung von JDBC-Realm; Einrichten eines http-Connector für SSL

  • Virtuelle Hosts auf einem Tomcat Server einbinden

  • Advanced Tomcat: Loadbalancing; Lifecycle Listeners; Request Filters


Ziele:

Apache Tomcat ist nicht nur ein beliebter Web Container, er dient auch
als Referenz Implementierung für JavaServer Pages und Servlets. Diese
Schulung behandelt nicht die Programmierung von Web Anwendungen mit JSP
und Servlet. Der Teilnehmer lernt Aufbau, Funktionsweise, Installation
und Konfiguration des Web Containers Tomcat kennen. Fortgeschrittene
Themen wie Clustering und Classloader werden ebenfalls behandelt.


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Link JEE - Java Enterprise Edition - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 19. August 2013 Freitag, 23. August 2013 2,750.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Einführung in die Java Enterprise Edition 
Überblick über den Technologie-Stack und seinen Einsatz

Verzeichnisdienste und Zugriff auf Datenbanken über JDBC 
Beschreibung der Datenschicht und der Zugriff auf sie

Enterprise JavaBeans (EJB) 
EJB3 ist der aktuelle Standard für die Abbildung der Applikations-Logik und Dreh und Angelpunkt der JEE Infrastruktur

Java Transaction API (JTA) 
Behandlung von Transaktionen in der Applikation

Java Message Service (JMS) und Message Driven Beans 
Komplexe Systeme bauen auf eine Vielzahl von (verteilten) Komponenten auf, JMS übernimmt die Verteilung der Nachrichten zwischen ihnen

Dynamische Webseiten mit JSP und JSF 
Zur Darstellung der Anwendung wird auf JSP und insbesondere JSF eingegangen

WebServices und Java Connector Architecture (JCA) 
Anbindung an andere (interne oder externe) Applikationen

Java Authentication and Authorization Service (JAAS) 
Authentifizierung, Autorisierung und Sicherheit allgemein in JEE Applikationen

JavaMail 
Überblick über die effiziente Verwendung von Emails



Ziele:

Die Java Enterprise Edition (Java EE) ist eine Spezifikation für die Entwicklung von mehrschichtigen, verteilten Anwendungen, die in einem Applikationsserver (JBoss AS) betrieben werden. Das Seminar stellt alle Bestandteile des aktuellen Java EE Standards vor.
Zum Aufbau wiederverwendbarer, verteilter Komponenten dienen die EJBs (Enterprise JavaBeans), die sich um Transaktionsmanagement, Sicherheitskontrolle, Verzeichnisdienst, Persistierung und weitere Services kümmern. Bei der Präsentationsschicht für den Aufbau dynamischer Webseiten werden die Technologien Servlets, JSP, JSTL und JSF komprimiert vorgestellt. Außerdem wird die Behandlung von Sicherheit (JAAS), Emails (JavaMail) und die Anbindung an andere Applikationen (SOA-Konzept, WebServices und JCA) behandelt.




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Link XML - Java und XML - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 19. August 2013 Mittwoch, 21. August 2013 1,250.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Einführung in XML und die XML-APIs 
Grundlagen zu XML und dem Einsatz in Java.

XML Push Parser 
Umgang mit SAX2 und seinen speziellen Eigenschaften.

XML Pull Parser 
Überblick über weitere XML Pull Parser, insbesondere StAX.

XML Bäume 
Umgang mit DOM sowie alternativen Implementierungen (JDOM, dom4j und XOM).

Validierung 
Validierung von XML Dokumenten nach DTDs und Schemas

XPath 
Navigation in XML Dokumenten, Selektion von Informationen.

XSL und XSLT 
Transformation von XML Dokumenten, sowie Vorteile und Grenzen von XSLT.

Java XML Binding 
Binding von XML und Serialisierung mit Java im Überblick.

Entfernte Methodenaufrufe und Nachrichtenübermittlung mit XML 
Weitere Einsatzbereiche von XML in verteilten Systemen.

Performance Optimierung 
Ansätze zur Verbesserung der Performance beim Einsatz von XML.

XML-Datenbanken 
Überblick XML-Datenbanken und Vergleich zu relationalen und nicht-relationalen Alternativen.



Ziele:

XML ist momentan das unumgängliche Universal-Format in der IT. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die wichtigsten Java-Bibliotheken für den Umgang mit XML kennen. Zum Einlesen von XML-Dokumenten stellt das Seminar Push-Parser über StAX, Pull-Parser über SAX und unterschiedliche Baummodelle wie W3C DOM oder JDOM gegenüber. Dabei wird besonders die Anwendung nach Performanz und Speicherbedarf betrachtet.
Die Teilnehmer lernen verschiedenen Java-APIs kennen, um Anfragen an XML-Strukturen mit XPath zu stellen, mit Hilfe von XSLT XML zu transformieren und vieles mehr.




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Link Maven - Enterprise Build Management - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 19. August 2013 Dienstag, 20. August 2013 1,100.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Einführung in Maven 
Buildmanagement allgemein, Eigenschaften und Aufbau von Maven im Speziellen.

Build-Management 
Erstellung von Projekten mit Maven, Umgang mit Repositories und dem Project Object Model.

Plugins 
Module für Qualitätssicherung oder Report-Generierung verwenden und eigene entwickeln.

Maven in der Praxis 
Migration von Ant zu Maven, Refactoring, Continuous Integration.



Ziele:

Apache Maven ist ein populäres, quelloffenes und kostenloses Build-Management-Tool, das die automatische Erstellung von Java-Anwendungen, das Testen, Verteilen, die Erzeugung der Dokumentation und die Ausgabe von Reports ermöglicht.
Das praxisnahe Seminar zeigt, wie Maven auf der Basis des Project Object Model (POM) das Projektmanagement automatisiert, den Umgang mit Repositories und die Qualitätssicherung. Teilnehmer lernen mit der Plugin-Architektur die Entwicklungsinfrastruktur kennen und können mit Maven die kontinuierliche Integration automatisieren.




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Link Hudson - Continuous Integration - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 19. August 2013 550.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Grundlagen der Continuous Integration (CI) mit Hudson 
Überblick über Themen der CI allgemein und Hudson im Speziellen.

Projekte mit Hudson überwachen 
Projekte anlegen, builden und überwachen.

Hudson-Plugins 
Builds anstoßen, Reports generieren, automatische Benachrichtigungen und mehr.

Fortgeschrittene Hudson-Techniken 
Hudson absichern, in Eclipse integrieren, parallelisieren



Ziele:

Hudson ist ein erweiterbares, Web-basiertes Continuous Integration (CI) System, das sich um die Release-Erstellung, das Testen und die Überwachung von Projekten kümmert. Seine Vorteile liegen in der einfachen Installation, minimalem Konfigurationsaufwand und einer großen Anzahl verfügbarer Plugins.
Teilnehmer der Schulung lernen die Vorteile zu nutzen und Hudson für eine automatische und überwachte Infrastruktur einzurichten. Praktische Beispiele zeigen, wie ein kompletter Build mit Hudson konfiguriert wird: Checkout der Quellen aus der Quellcodeverwaltung, das Build über Ant oder Maven anstoßen, Build-Meldungen verteilen, mit statischen Analysetools die Qualität der Quellen dokumentieren und mehr.




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Link JDBC - Java Database Connectivity - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 19. August 2013 Dienstag, 20. August 2013 1,100.00
Inhalte:

Datenbanken (RDBMS) Übersicht 
Einführung in Datenbanken allgemein, ihre Stärken und Schwächen,...

JDBC 
JDBC - der Standard um relationale Datenbanken ohne zusätzliches Mapping anzusprechen

Verbindung zur Datenbank 
Aufbau der Verbindung zu relationalen Datenbanken mit JDBC

Daten auslesen 
Informationen aus der Datenbank auslesen, Umwandlung in Java Datentypen,...

Daten bearbeiten 
Bestehende Daten ändern, Neue einfügen, Veraltete löschen und mehr

Prepared Statements und Stored Procedures 
Der Einsatz von weiteren Zugriffsmöglichkeiten auf relationale Datenbanken

Stream, BLOB, CLOB, Array 
Die Verwendung spezieller Datentypen - sowohl aus Datenbank- als auch aus Java-Sicht

Ausnahmen 
Behandlung im Fehlerfall oder speziellen Situationen

Metadaten und RowSet 
Die Verwaltung von Metadaten und einzelner Datensätze

Transaktionen und Savepoints 
Arbeiten mit Transaktionen

Performance 
Überlegungen zur Performance-Optimierung

Architektur der Datenschicht 
Überlegungen zum Design der Datenschicht und ihrer Rolle im Gesamtsystem

Objekte in der Datenbank und ORM im Überblick 
Zusammenführung von objektorientiertem Code und relational gespeicherten Daten



Ziele:

Durch die Verbreitung von ORM ist JDBC zwar in den Hintergrund gedrängt worden, für spezielle Abfragen oder aus Performancegründen kann auf JDBC aber nicht vollständig verzichtet werden. Die Teilnehmer lernen Architektur und Arbeitsweise der JDBC-Schnittstelle kennen und SQL über die Java-Bibliotheken gezielt einsetzen. Das Seminar vermittelt außerdem die verschiedenen Treibertypen und deren Geschwindigkeit, Wissen über Transaktionen und vieles mehr für den realen Einsatz von JDBC.




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Link EJB - Enterprise JavaBeans 3 und JPA - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 19. August 2013 Dienstag, 20. August 2013 1,650.00
Inhalte:

Einführung in EJB3 und Java EE 
Allgemeiner überblick über JEE allgemein und EJB3 im Speziellen

Session Beans 
Der Begriff Session Beans, ihr Leistungsumfang und die konkrete Verwendung

Message Driven Beans und Java Message Service (JMS) 
Wie Nachrichten im Umfeld von JEE effizient und sicher ausgetauscht werden können

Injections und Callbacks 
Die Verwendung von Injections und Callbacks für die effiziente Applikations-Entwicklung

Datenbankanbindung mit JPA und Entity Beans 
Die Anbindung von relationalen Datenbanken über die JPA und das Zusammenspiel mit Beans

Mappings 
Das Mappen zwischen Objekten auf Code-Ebene und relationalen Datenbanken



Ziele:

Die Java Enterprise Edition (Java EE) ist eine Spezifikation für die Entwicklung von mehrschichtigen, verteilten Anwendungen, die in einem Applikationsserver (JBoss AS) betrieben werden. Zum Aufbau wiederverwendbarer, verteilter Komponenten dienen die EJBs (Enterprise JavaBeans), die sich um Transaktionsmanagement, Sicherheitskontrolle, Verzeichnisdienst, Persistierung und weitere Services kümmern. Mit dem neuen, vereinfachten EJB3 Standard (JSR 220) stehen einfache Plain Old Java Objects (POJO) wieder im Mittelpunkt und werden mit Annotationen zu wiederverwendbaren Komponenten. Im ersten Teil des Seminars bilden die Teilnehmer die Geschäftslogik mit zustandslosen und zustandsbehafteten Session Beans und Message Driven Beans ab. Im zweiten Teil werden unter anderem mit der Java Persistence API (JPA) Entity Beans modelliert und mit dem Entity-Manager CRUD-Operationen (Anlegen, Lesen,  Aktualisieren, Löschen) durchgeführt.




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Link JEE Overview - JEE Überblick für Manager - Entwicklung - Programmierung - Web Dienstag, 20. August 2013 550.00
Methodiken:

Entscheidungsträger, Administratoren,... die einen
Überblick von JEE erhalten möchten.



Inhalte:

Einführung in die Java Enterprise Edition 
Überblick über den Technologie-Stack und seinen Einsatz

Verzeichnisdienste und Zugriff auf Datenbanken über JDBC 
Beschreibung der Datenschicht und der Zugriff auf sie

Enterprise JavaBeans (EJB) 
EJB3 ist der aktuelle Standard für die Abbildung der Applikations-Logik und Dreh und Angelpunkt der JEE Infrastruktur

Java Transaction API (JTA) 
Behandlung von Transaktionen in der Applikation

Java Message Service (JMS) und Message Driven Beans 
Komplexe Systeme bauen auf eine Vielzahl von (verteilten) Komponenten auf, JMS übernimmt die Verteilung der Nachrichten zwischen ihnen

Dynamische Webseiten mit JSP und JSF 
Zur Darstellung der Anwendung wird auf JSP und insbesondere JSF eingegangen

WebServices und Java Connector Architecture (JCA) 
Anbindung an andere (interne oder externe) Applikationen

Java Authentication and Authorization Service (JAAS) 
Authentifizierung, Autorisierung und Sicherheit allgemein in JEE Applikationen

JavaMail 
Überblick über die effiziente Verwendung von Emails



Ziele:

Java Enterprise Edition ist ein äußerst mächtiger und gleichzeitig komplexer Standard. Kursteilnehmer erhalten einen theoretischen Überblick über die wichtigsten Komponenten, Stärken des Systems und wie JEE im eigenen effektiv Umfeld eingesetzt werden kann.




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Link JFC - Java Foundation Classes und Swing - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 26. August 2013 Mittwoch, 28. August 2013 1,650.00
Inhalte:

Java GUI-Bibliotheken im Überblick 
Allgemeine Übersicht über GUI Standards, ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten,...

Swing Einführung 
Generelle Konzepte und grundlegende Eigenschaften von Swing.

Panels und Panes 
Der Einstieg in die Entwicklung von Panels und Panes.

Fenster und Dialoge 
Das Erstellen von Fenstern und Dialogen, ihre Farbe und Anordnung,...

Menüs und Werkzeugleisten 
Neben Menüs und Werkzeugleisten werden auch noch Fortschrittsbalken und mehr vorgestellt.

Look and Feel (LaF) 
Der Einsatz von LaFeel um Applikationen ein bestimmtes Aussehen und Verhalten zuzuweisen.

Listen, Tabellen und Bäume 
Der Umgang mit Listen, Tabellen und Bäumen.

Textelemente 
Einsatz diverser Text- und Passwortfelder.

Weitere Anwendungsbereiche 
Drag-and-Drop, Internationalisierung, Drucken,



Ziele:

Das Java-Seminar führt in die Programmierung komplexer grafischer Oberflächen mit Swing ein. Neben den elementaren Swing-Komponenten vermittelt der Kurs ebenso die komplexeren Elemente wie Listen, Tabellen, Bäume und Textfelder sowie das zugrundeliegende Pattern Model-View-Controller (MVC).
Die Teilnehmer lernen wie mit Hilfe eines GUI-Builders schnell grafische Oberflächen entstehen und größere Masken effektiv aufzubauen sind. Ein weiteres Element des Kurses bilden Design-Fragen, etwa wie die grafische Oberfläche von den Geschäftsobjekten losgelöst wird und dem GUI-Design, also der Frage welche Prinzipien hinter der Gestaltung von grafischen Oberflächen stehen. Swing ist der wichtigste Bestandteil der Java Foundation Classes (JFC), damit erlernen die Teilnehmer erweiterte Techniken wie die Java 2D-Bibliothek, Zwischenablage, Drucken und Drag-and-Drop.




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Link JBoss AS - JBoss Application-Server Administration - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 26. August 2013 Mittwoch, 28. August 2013 1,650.00
Inhalte:

Java EE-Technologien im Überblick 
Überblick über die wichtigsten JEE Technologien - je nach Vorkenntnissen und Bedürfnissen.

JBoss AS Architektur 
Grundlegende Module und Aufbau des Application-Servers.

Deployment und Packaging 
Optimale Aufteilung und Verteilung von JEE Applikationen.

Konfiguration und Connectors 
Konfiguration im Detail und Anbindung an weitere Dienste (Datenbanken, Active Directory,...)

Security 
Authentifizierung, Authorisierung, sichere Entwicklung, etc.

Performance Optimierung 
Konfigurationseinstellungen rund um die Optimierung der Performance (AS, System,...).

Praxiseinsatz 
Logging, Monitoring, Einsatz als Service und mehr.

Hochverfügbarkeit und Clustering 
Ausfallssicherheit und horizontale Skalierung für mehr Leistungsfähigkeit.



Ziele:

Der JBoss Applikations-Server, mittlerweile Teil von Red Hat, gehört zu den führenden Java EE-Servern. Detailliert geht das Seminar auf Architektur und Konfigurationsmöglichkeiten ein und vermittelt sowohl Administratoren als auch Entwicklern umfangreiche Kenntnisse in Installation, Deployment und Wartung, so dass ein geregelter und sicherer Betrieb jederzeit gewährleistet ist. Teilnehmer der Schulung lernen außerdem den JBoss Application-Server zu optimieren sowie einen Cluster für hochverfügbare und hochperformante Systemumgebungen aufzubauen


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Link JEE DP - Java EE Architektur und Design Patterns - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 26. August 2013 Mittwoch, 28. August 2013 1,650.00
Inhalte:

Entwurfsstrategien für mehrschichtige Anwendungen 
Allgemeine Überlegungen und Überblick im Architektur Umfeld

Muster der Präsentationsschicht 
Design Patterns bei der Darstellung von JEE Anwendungen

Muster der Geschäftsschicht 
Effiziente Umsetzung der Business Logik durch die richtigen Strategien

Muster der Integrationsschicht 
Gezielte und strukturierte Einbindung heterogener Systeme in ein Gesamtkonzept

Performance von Enterprise-Anwendungen 
Caching, Clustering und mehr für verbesserte Performance



Ziele:

Die Spezifikation von Java Enterprise Edition umfasst nicht nur eine die Entwicklung wiederverwendbarer, verteilter, mehrschichtiger Anwendungen, sondern auch eine Sammlung von Best Practices bzw. sogenannten Blueprints. Diese bewährten Designstrategien sind Hauptthema im Kurs, wenn Teilnehmer in den Schichten einer üblichen Web-Anwendung Konzepte wie MVC-II, Fassaden, Datenzugriffsobjekte (DTOs) und dergleichen praktisch anwenden.
Einen besonderen Stellenwert nehmen aber auch Performance-Überlegungen ein, wobei konkret auf Transaktionssteuerung, Caching, Clustering und noch mehr eingegangen wird.




Buchung
Link JSF - JavaServer Faces - Entwicklung - Programmierung - Web Dienstag, 27. August 2013 Donnerstag, 29. August 2013 1,650.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen


Inhalte:

Grundlagen zu JSF 
Grundlagen zu Architektur, Entwicklung und Abgrenzung zu anderen Technologien.

Installation und Konfiguration 
Einsatz unter Apache Tomcat mit Eclipse.

Implementierungen und Tag-Libraries 
Detaillierter Überblick über die verfügbaren Implementierungen und Tag-Libraries.

Navigation 
Die Erstellung von Navigationsregeln und dynamischer Navigation.

Managed Beans / Backing Beans 
Anbindung des Interfaces an die Business Logik.

JSF-Lebenszyklus 
Ein mächtiges Werkzeug dessen richtiger Einsatz praktisch vorgestellt wird.

Validierung und Konvertierung 
Arbeiten mit Eingaben mit vorhandenen oder selbstgeschriebenen Komponenten.



Ziele:

JavaServer Faces (JSF) ist ein standardisiertes komponentenorientiertes Web-Framework zur Entwicklung robuster Web-Anwendungen. Das Seminar stellt die Architektur vor und führt mithilfe komfortabler Tools in die Entwicklung Web-basierter JSF Interfaces ein. Die Teilnehmer lernen den Umgang mit Tag-Libraries, Navigation, Managed Beans / Backing Beans, JSF-Lebenszyklus, Validierung und Konvertierung, Ereignis- und Fehlerbehandlung, Internationalisierung und den Einsatz von Ajax durch praktische Beispiele kennen und können die Darstellungsschicht einer mehrschichtigen Java EE-Anwendung programmieren.




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Link Threads - Java Programmierung mit Threads - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 09. September 2013 Dienstag, 10. September 2013 1,100.00
Inhalte:

Grundlagen
Grundlegende Konzepte und die Implementierung in Java

Das Paket java.util.concurrent
Zentrales Paket für das Arbeiten mit Locks und Zeit

Executor und Scheduling
Ausführung und Planung von Threads

Runnable und Callable
Arbeiten mit den Interfaces für das Ausführen von Threads und ihre Unterschiede

Komfortable Thread-Koordination
Blockierende und nicht-blockierende, priorisierte und verzögerte Queues

Anwendung von Threads in der Java-Bibliothek 
Der praktische Einsatz in Java zum besseren allgemeinen Verständnis

Testing
Herausforderungen beim Testen mit Threads



Ziele:

Java erlaubt das einfache Programmieren von multithreaded Applikationen. Das Kompaktseminar wiederholt zunächst die Grundlagen paralleler Anwendungen und die Teilnehmer lernen die seit Java 5.0 eingeführten neuen Klassen und Schnittstellen aus dem Paket java.util.concurrent und Unterpaketen kennen, mit denen die Thread-Koordination nunmehr komfortabel und effektiv möglich ist.




Buchung
Link GWT - Google Web Toolkit - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 16. September 2013 Donnerstag, 19. September 2013 2,200.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Google Web Toolkit (GWT) Grundlagen 
Genereller Aufbau und Eigenschaften von GWT.

GWT Widgets und Ereignisse 
Standardmäßig vorhandene Widgets und der Umgang mit Ereignissen.

Remote Procedure Call (RPC) mit GWT 
Entwicklung von verteilten und mehrschichtigen Anwendungen mit GWT.

Formulare und Datenaustausch 
Umgang mit Formularen und Informationsaustausch, insbesondere mit JSON.

Java Script Native Interface (JSNI) in GWT 
Ein mächtiges Werkzeug um nicht nur generierten JavaScript Code verwenden zu müssen.

Anwendungen modularisieren 
Definition und Einsatz von Modulen für die effektive Applikations-Entwicklung.

Weitere GWT Widgets und Widget-Sammlungen 
Komplexere und kommerzielle Widgets.

Fortgeschrittene GWT Themen 
Ob Caching oder Security - hier werden Fragen aus dem Alltag beantwortet.



Ziele:

Mit dem Google Web Toolkit (GWT) kam 2006 ein entwicklerfreundliches und freies Framework zur Programmierung von Rich Internet Applikationen auf den Markt. Eine Besonderheit ist der Java-zu-JavaScript-Compiler, der Java-Entwicklern das Arbeiten in ihrer gewohnten Entwicklungsumgebung ermöglicht, die Ausgabe erfolgt allerdings in übersetzten HTML-Seite mit CSS und JavaScript-Funktionen. Die Teilnehmer lernen praxisnah Ajax-Applikationen mit GWT zu entwickeln, welche Entwicklungs-Tools geboten und wie effektive mehrschichtige GWT-Anwendungen entworfen werden. Das Seminar stellt außerdem das Debugging und zusätzliche freie und kommerzielle Komponenten vor.




Buchung
Link Java I - Grundlagen - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 23. September 2013 Freitag, 27. September 2013 2,750.00
Methodiken:

Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen.

Inhalte:

Einführung in Java
Grundlegende Eigenschaften, die Java Umgebung, Hintergrundwissen, Entwicklungsumgebung

Grundlegende Spracheigenschaften
Aufbau der Sprache und essentielle Konzepte und Erstellung der ersten Programme

Objektorientierung
Grundlagen der Objektorientierung und die praktische Umsetzung in Java

Weiterführende Spracheigenschaften
Lebensdauer von Objekten, Strukturen von Informationen und weitere fortgeschrittene Themen

Zeichenketten
Der Einsatz von einzelnen Zeichen und Zeichenketten

Die Java-API
Wichtige Pakete und das Arbeiten mit Schnittstellen

Wiederverwendung in der Objektorientierung
Vererbung, Assoziationen und Zugriff auf Objekte

Ausnahmebehandlung
Fehler und Spezialfälle erkennen und effizient behandeln

Weitere Java-Bibliotheken und Tools
Die Behandlung von Zeit in Java und das Arbeiten mit fertigen Paketen



Ziele:

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die objektorientierte Sprache Java anhand der aktuellen Version kennen und praktisch einzusetzen.
Die Schulung vermittelt einen guten Überblick über Grundlagen und wichtige Pakete, die es ermöglichen plattformunabhängige Anwendungen zu entwickeln. Einen besonderen Schwerpunkt im Kurs legen wir auf objektorientierte Konzepte und Praxisbezug.




Buchung
Link Testing - JUnit, Test-NG und mehr - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 23. September 2013 Mittwoch, 25. September 2013 1,650.00
Inhalte:

Grundlagen des Software-Testens 
Allgemeine Überlegungen, Ansätze und Herangehensweisen an Software-Tests.

JUnit im Detail
JUnit verwenden - Fixtures, Rules, Integration in Eclipse, Timeouts,...

Anwendungen mit JUnit testen 
Einsatz in realen Applikationen und wie die Testbarkeit verbessert werden kann.

EMMA - Code Coverage
Analyse der Code Coverage mit EMMA, einem quelloffenen Java Tool.

Web-Applikationen testen 
Ansätze und Tools für das Testen von JEE Anwendungen.

Verteilte Applikationen testen 
Tools für das Testen von WebServices, RMI Systemen und mehr.

GUI Applikationen testen 
Umgang mit GUI Applikationen, Sinnhaftigkeit und Möglichkeiten für Tests.

Weitere Test-Tools 
Vorstellung weiterer Tools für Performance Tests, Continuous Integration



Ziele:

Teilnehmer lernen in diesem Seminar JUnit, Test-NG und weitere Open-Source-Werkzeuge zum einfachen und automatisiertem Testen von Java-Applikationen kennen.
Mit JUnit lassen sich Fehler durch Abweichungen von festgelegten Anforderungen schnell finden und stabile Versionen ausliefern, um die Qualität der Software dauerhaft sicherzustellen. Praktisch wenden Teilnehmer die testgetriebene Entwicklung an, in der sie zunächst über JUnit-Testfälle ausreichend Wissen über das Verhalten einer Komponente erlangen, um diese anschließend implementieren zu können.




Buchung
Link WS - WebServices - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 07. Oktober 2013 Dienstag, 08. Oktober 2013 1,100.00
Methodiken:

Als Laufzeitumgebung wird standardmäßig Java SE 6 von Sun zusammen mit der Entwicklungsumgebung Eclipse 3.6 (Helios) verwendet.
Als Servlet-Container kommt Apache Tomcat 6 gemeinsam mit dem gewünschten WebService Framework zum Einsatz.



Inhalte:



  • WebServices Grundlagen
    - Simple Object Access Protocol(SOAP), Version 1.1 und 1.2
    - Web Service Definition Language(WSDL), Version 1.1 und 2.0
    - Universal Description, Discovery and Integration (UDDI)
    - Rolle der WebServices in der Service Orientierten Architektur (SOA)
    - SOAP und REST
    - SOAP-Frameworks im Überblick: Axis2, JAX-WS, XFire, Apache CXF


  • Grundlagen des gewählten WebServices
    - Entstehung, Geschichte, Migration und Zukunft
    - Module (Add-ons)
    - Einsatzgebiet
    - Tool-Unterstützung in IDEs: WTP bzw. Plugins für Eclipse
    - Dienstprogramme zum Debuggen und SOAP-Monitore
    - Unterstützte Standards, Interoperabilität


  • WebServices erstellen
    - Java-Archive
    - Die Rolle der POJOs
    - Konfigurationen für Module und Services
    - Globale Konfiguration, Konfiguration der Services, Module
    - Servlet-Konfiguration einer Web-Applikation (web.xml)
    - Archive Datei (.aar) für Deployment
    - Scopes
    - SOAP-Encoding: RPC / Encoded, RPC / Literal, Document / Literal, Wrapped Document / Literal
    - WSDL: WSDL, URLs, WSDL2Java und Java2WSDL
    - Databinding
    - Zugriff auf XML-Daten
    - Nachrichtentransport über HTTP, JMS, TCP, Mail


  • API für WebServices
    - Client-API
    - Type-Mapping: Java / XML- und Java / WSDL-Mapping
    - Nicht-blockierende WebServices, asynchrone WebServices und Callbacks
    - Message-Exchange-Patterns (MEP) In-Out und In-Only aus WSDL 2.0
    - Attachments über Base64-Encoding, SOAP with Attachments (SwA)


  • Performance und Optimierung
    - W3C-Standard SOAP Message Transmission Optimization Mechanism (MTOM)
    - MTOM-Element XOP:Include aus XML Binary Optimized Packaging (XOP)
    - Binäre Abbildung durch den Fast Infoset Standard
    - Alternative: Google Protocol Buffer


  • Security
    - Sicherheitsanforderungen an WebServices
    - SOAP über SSL und TLS
    - XML-Encryption (XMLEnc)
    - XML-Signature (XMLSig)
    - Normalisierung von XML-Dokumenten
    - OASIS Web Services Security (WS-Security)
    - WS-Security (WSS) über WSS4J / Rampart
    - WSS-Elemente: Schema, WS-Policy, WS-Trust, WS-Federation, WS-Privacy, WS-SecureConversation, WS-Authorization


  • Weitere Module für WS-Standards
    - Web Services Addressing (WS-Addressing)
    - Web Services Policy Framework (WS-Policy)
    - WS-ReliableMessaging über Apache Sandesha
    - WS-Coordination, WS-AtomicTransaction und WS-BusinessActivity mit Apache Kandula


Ziele:

Es gibt eine Reihe verbreiteter WebService-Frameworks die eine Vielzahl moderner WS-* Standards unterstützen. Sie können zwischen JAX-WS, Apache CXF oder Apache Axis2 wählen, damit Sie genau die für Sie passenden Inhalte geliefert bekommen.
Der Kurs zeigt wie SOAP aufgebaut ist und die konkrete Verwendung in Java mit dem Framework Ihrer Wahl. Dabei werden unter anderem Konfiguration, Attachments und Optimierung vom Java SOAP-Stack demonstriert, um optimal abgesicherte, geschäftskritische Anwendungen entwickeln zu können.




Buchung
Link DP - Java Design Patterns - Entwicklung - Programmierung - Web Montag, 14. Oktober 2013 Dienstag, 15. Oktober 2013 1,650.00
Inhalte:

Einführung in Design Patterns 
Genereller Überblick von Entwurfsmustern und ihr Anwendung

Fundamentale Muster in Java 
Grundlegende Konzepte und ihr konkreter Einsatz in Java

Erzeugende Muster (Creational Patterns) 
Erzeugung von Objekten wie sie die jeweilige Situation erfordert

Strukturmuster (Structural Patterns) 
Behandlung von Beziehungen zwischen Entities

Verhaltensmuster (Behavioral Patterns) 
Kommunikation verschiedener Objekte

Muster in der Java-Bibliothek 
Einsatz von Design Patterns in diversen Libraries wie RMI, Observer und mehr

Überblick über weitere Design Patterns 
Ausblick auf weitere Patterns, beispielsweise im Umfeld von Software Architekturen, JEE,...



Ziele:

Design Patterns (Entwurfsmuster) ermöglichen es bekannte, wiederkehrende Probleme der Software-Entwicklung zu erkennen und lösen. Aufbauend auf die grundsätzlichen Beherrschung einer Programmiersprache ermöglichen sie eine wesentliche Qualitätssteigerung des Codes.
Der Kurs wird die "Klassiker" der Design Patterns von der Gang of Four (GoF) im Detail behandeln. Jeder Software-Entwickler wird mit dem dokumentierten Wissen über die Entwicklungserfahrung ermuntert, nicht mehr nur in einzelnen Klassen, sondern in ganzen Lösungsstrukturen zu denken und zu modellieren. Übungen mit Fallbeispielen vertiefen das Verständnis für die zu Grunde liegenden Konzepte, um sie im Projekt intuitiv einsetzen zu können. Das verkürzt später die Entwicklungszeit und erhöht die Wartbarkeit.




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